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Herzlich willkommen auf der neuen Homepage unserer Karnevalsgesellschaft der:

                              KG Löstige Neppeser vun 2002 e.V.

Chronik

Die Chronik der ersten Monate
Am 06.04.02 trafen sich 17 Personen in der Gaffelstube in Köln – Nippes um eine Karnevalsgesellschaft zu gründen. Nach einigen Diskussionen wurde mit Mehrheitsbeschluss die Gesellschaft mit dem Namen:

KG Löstige Neppeser vun 2002

ins Leben gerufen. Gleichzeitig wurde beschlossen eine Tanzgruppe aufzubauen, welches sich aber schwieriger als geplant erwies. Es gab allerdings auch Unstimmigkeiten, welche zuletzt 2 Gründungsmitglieder zum Austritt bewog. Obwohl wir bis zum 11. im 11. nicht mehr viel Zeit hatten, plante der Vorstand eine Sessionseröffnung durchzuführen. Das schwierige daran war, in der Kürze der Zeit ein vernünftiges Programm auf die Beine zu stellen. Unser 1. Vorsitzender Michael Soentgen übernahm diese heikle Aufgabe. Zeitgleich beschloss der Vorstand einen Sessionsorden herstellen zu lassen, um auf der Sessionseröffnung die Mitglieder damit zu überraschen. Nachdem im Pfarrsaal von St. Bonifatius ein preiswerter Saal gefunden wurde, konnten die Planungen ins Detail gehen. Bevor es dann am 16.11.02 mit unserer Sessionseröffnung losging, hatten wir noch einige Verpflichtungen. Es begann am 02.11.02 bei den Neppeser Naaksühle, wo wir mit einer großen Abordnung erschienen. Es ist in der Regel die erste Sessionseröffnug in der Session in Köln. Das nächste Wochenende ging es dann nach Mönchengladbach zu unseren Freunden von Halt Uut , die an diesem Tag ihr Hoppeditz erwachen feierten. Am Freitag dem 15.11.03 waren unser 1. Vorsitzender und ich wieder in Mönchengladbach, und zwar beim KKC ( Kinder Karnevals Club ). Aber dann am nächsten Tag war es dann soweit, ab 10 Uhr morgens waren die meisten Mitglieder, bis auf die, die arbeiten mussten, voll im Einsatz. Der Saal wurde geschmückt, die Tische und Stühle wurden gestellt. Die Küche,wurde vorbereitet,

auch die Essens – und Getränkeausgabe wurden hergerichtet. Nachmittags wurden die Getränke angeliefert. Anschießend warteten alle gespannt darauf das es endlich losging. Punkt 20Uhr 11 ging es los mit den Neppeser Naaksühle, die ihren Spielmannszug geschickt hatten. Zur Überbrückung der Pausen zwischen den Auftritten hatte unser 1. Vorsitzender den Alleinunterhalter Peter Lange verpflichtet, welcher dann auch richtig loslegte.

Als 2. Programmpunkt gab es einen Sketch, und zwar Hans Becker als besoffener Kellner. Das war auch der Brüller des Abends.

Danach hatten wir dann Zeit und Gelegenheit unsere Gäste aus Mönchengladbach zu begrüßen, welche es sich nicht hatten nehmen lassen das Kinderprinzenpaar von Halt Uut mitzubringen. Der Abend endete mit 2 Musikgruppen und das waren einmal Ottecolonge und als Abschluss De Boore. Alle waren zufrieden, besonders unser Schatzmeister und Moderator Horst Offermann, weil alles gut gegangen war.

Am 8.12. trafen wir uns in der Alten Post in Weidenpesch zu einer gemütlichen Weihnachtsfeier. Nach einem guten Essen schaute etwas verspätet der Nikolaus ( verkörpert von unserem Schatzmeister ) vorbei, nachdem er eine kölsche Weihnachtsgeschichte vorgetragen hatte, gab es für alle noch eine kleine Aufmerksamkeit.

Nachdem alle das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel gut überstanden hatten, ging es Anfang Januar karnevalistisch weiter. Es fing am 9.1. im Satorysaal bei der Ehrengarde mit dem Corpsappell an. Diese Veranstaltung ist leider ein reiner Herrenabend. Zwei Tage später stand dann in der Gaffelstube die Proklamation des Kinderdreigestirns von Nippes auf dem Programm. Dort waren wir fast mit dem kompletten Vorstand vertreten. Das letzte Wochenende im Januar gehört Traditionsgemäß unseren Freunden aus Mönchengladbach. Die feiern an diesem an diesem Wochenende ihre Galasitzung. Doch dieses mal war es etwas festlicher, denn sie hatten zur Jubiläumssitzung eingeladen. Auf den Sitzungen fühlen wir uns fast wie zu Hause, ( das Programm ist mit vielen kölschen Künstlern bestückt ) nur das Kölsch fehlte. An diesem Abend feierte unsere Schriftführerin Hedi Offermann in ihren 50. Geburtstag hinein, welches vom Präsidenten von Halt Uut von der Bühne herunter gewürdigt wurde. Es war ein leicht stressiges Wochenende, denn Sonntag früh hatten Neppeser Naaskühle zu ihrem Jubiläumsfrühschoppen eingeladen. Aber nicht nur wir hatten eine kurze Nacht, sondern auch die Abordnung von Halt Uut, die ebenfalls eingeladen waren. Am leichtesten steckten wohl das Kinderprinzenpaar und sein Gefolge von Halt Uut den Wochenendstress weg. Das nächste Doppelpack Wochenende folgte am 8. und 9. Februar. Samstag Nachmittag ging es wieder nach Mönchengladbach, diesmal allerdings zum KKC. Dort wurde das Steckenpferd verliehen. Das Steckenpferd ist eine Auszeichnung für Mönchengladbacher, welche sich um den Kinderkarneval verdient gemacht haben.

Die Ehrung erhielt dieses Mal unser Mitglied Hubert Klüttermann, gleichzeitig ist er auch langjähriges Mitglied bei Halt Uut. Geehrt wurde er für 22 Jahre Hofmarschallfür das Kinderprinzenpaar. Nach der Veranstaltung ging es zur Überraschung aller weiter zur Funkengarde von Halt Uut, die ebenfalls ihr Jubiläum feierten. Nach relativ kurzer Nacht ging es am nächsten Morgen in der Gaffelstube mit dem Traditionellen karnevalistischen Frühschoppen weiter. Aus diesem Frühschoppen wird meistens ein Spätschoppen. Der 25. Februar gehörte der Prunksitzung der KG Frohsinn. Dann ging es mit großen Schritten auf den Höhepunkt des kölschen Fasteleers an.  Der Höhepunkt für uns war der große Dienstagszug in Nippes. Um 24 Uhr wurde dann noch unter großem Wehklagen der Nubbel verbrannt. Unserer offizieller Sessionsabschluss war unser Fischessen im Alt Köln. Am 5.4. trafen wir uns alle wieder zum Hämmchenessen, was auch eine nette Tradition ist. An Frohnleichnam trafen wir uns mit einigen Gästen zu unserer 1. Sommerfahrt nach Altenahr. Vorher gab es allerdings noch einen Abstecher nach Rheinbach, wo der Grill angeheizt wurde. Nach einigen Stunden und 30 Liter Kölsch weniger ging es dann nach Altenahr. Dort verbrachten wir einen schönen Tag mit einem gemütlichen Abendessen. Auf der Rückfahrt waren sich alle einig, das sollte bald eine Fortsetzung finden.

Nachdem der wunderschöne Sommer 2003 zu Ende ging, waren die Planungen für die Session 2003/2004 schon wieder in vollen Gang. Künstler wurden oder waren schon verpflichtet, denn es ging mit riesigen Schritten auf den 15. November an, dem Tag unserer Sessionseröffnung. Neu in der Vorplanung war die Gestaltung eines Sessionsheftes. Die Anzeigen hierfür holte zu 99 % unser Richard Wachendorf rein. Das Layout gestaltete Peter Braun, von mir hierfür nochmals herzlichen Dank. Der Dank wiegt umso stärker, weil Peter kein Mitglied der Gesellschaft ist. Die Teams für den Tag X wurden zusammengestellt, es wurde überlegt was man gegenüber dem Vorjahr im Verpflegungsbereich noch alles ändern konnte. Wir fanden dann noch einige Sachen die geändert werden sollten.

Bevor es aber wieder soweit war, kamen noch einige Verpflichtungen auf uns zu. Wie immer feierten unsere Freunde von Halt Uut aus Mönchengladbach und die Naaksühle aus Nippes genau eine Woche vor unserer Sessionseröffnung ihre eigene Sessionseröffnung, in Mönchengladbach heißt das Hoppeditz erwachen. Also mussten wir zwei Grupen bilden. Ich blieb mit einigen Mitgliedern in Nippes, eine etwas größere Abordnung fuhr nach Mönchengladbach. Am 14. November waren wir schon wieder in Mönchengladbach, weil der KKC an diesem Tag den Hoppeditz erwachen ließ. Dann war es endlich soweit, der Langersehnte 15. November war da. Wie üblich war unser 1. Vorsitzender die Nervosität in Person, besonders weil ich durch die Arbeit im Verkehr steckte und die Orden für den Abend dabei hatte. Aber wer mich kennt, weiß dass es doch noch alles gut gegangen ist. Punkt 20:11 Uhr zogen die Nippeser Naaksühle mit ihrem Spielmannszug in den Saal von St. Bonifatius in Nippes ein. Sie boten uns, wie auch im Jahr zuvor ein buntes Potpurie kölscher Lieder.

Als 2. Nummer hatten wir im Vorjahr Hans Becker verpflichtet, dieses Mal als Aushilfskellner. Er war nicht ganz so intensiv wie in seinem Sketch aus dem letzten Jahr, was vielleicht auch an einer Erkältung seinerseits lag.

An diesem Abend konnten wir zwei Prinzenpaare aus Mönchengladbach begrüßen, und zwar zu einem das Prinzenpaar von Halt Uut, zum anderen das Prinzenpaar vom Kinderkarnevalsclub, welche mit dem gebührenden Respekt begrüßt wurden. Halt Uut hatte noch die Kinderprinzenwache mitgebracht, die uns noch ein Tänzchen zum Besten gaben. Das Prinzenpaar ließ es sich nehmen den Tanz mitzutanzen. Das Beste allerdings war die Zugabe. Da die Präsidenten von Halt Uut und vom KKC nicht die Größten von der Statur sind, hatten unser 1. Vorsitzender und ich schon vor der Veranstaltung überlegt die beiden bei der Zugabe mittanzen zu lassen. Beide machten auch freiwillig mit, die Kinder und der Rest im Saal hatten ihren Spaß an der Sache. Die beiden drohten Michael dann auch prompt Vergeltung an. Plötzlich kam Hektik auf, Dirk der zusammen mit Richard die Künstlerbetreuung übernommen hatte informierte Michael, dass der letzte Künstler noch nicht eingetroffen war. Jetzt lief Michaels Handy heiß, nach einigen Telefonaten war dann klar, dass es mit einiger Verspätung doch noch zum Auftritt von Bruce Kapusta kam. Solange unterhielt unser Alleinunterhalter Peter Lange das Publikum. Bruce entschuldigte sich beim Eintreffen bei uns, das seine Agentur unsere Buchung nicht weitergegeben hat, so dass es zu einer doppelten Buchung gekommen ist. Der Auftritt war etwas kürzer aber trotzdem super. Als besonderen Gag hatten wir als Zugabe für die Künstler eine Fleischwurst besorgt. Der Gag kam bei den Künstlern an. Manch einer kam auf der Bühne mit der Frage, ob vielleicht draußen der Speimanes lauern würde, um ihm die Wurst wieder abzunehmen. Das konnte ich allerdings verneinen. Nach dem Auftritt von Bruce Kapusta klang der Abend langsam aus, als Schatzmeister und Moderator war ich mit dem Abend zufrieden. Um 4:30 Uhr lag ich dann endlich im Bett.

Eine Woche später war ich schon wieder in Sachen Karneval unterwegs, dieses Mal besuchte ich mit Richard die Mauenheimer Mongolen die in St. Quirinus ihre Sessionseröffnung feierten.

Danach begann die besinnliche Zeit, sie hatte für uns den Höhepunkt mit unserer Weihnachtsfeier im Dezember. Der Weihnachtsmann schaute an diesem Abend auch vorbei, nach einigen ermahnenden Worten in Richtung Vorstand, gab es noch für jeden ein kleines Geschenk.

Dann ging es allerdings sehr schnell, Weihnachten stand vor der Tür, kaum war dieses vorbei, da war auch schon der Jahreswechsel da.

Der Januar war wieder voll ausgebucht mit karnevalistischen Aktivitäten, es fing am 4.Januar mit einem karnevalistischem Frühschoppen in Hürth bei der FEN an, wo wir am Ende der Veranstaltung eine Jecke Truppe aus Köln – Godorf kennen lernten. Das kuriose dabei ist, das sie sich genau wie wir im Jahr 2002 zu dem Entschluss einer Vereinsgründung entschlossen haben.

Wir beschlossen an dem Nachmittag, dass der Kontakt auf freundschaftlicher Basis aufrechterhalten werden sollte.

Der10. Januar war verbunden mit einem Besuch in Odenthal – Neschen bei den Neschener Jecken, welche an dem Abend ihre Galasitzung feierten. Zwei Tage später hatten wir unsere erste Pflichtveranstaltung bei der Ehrengarde, eine Pflichtveranstaltung ist es, weil dort vor Jahren die Freundschaft mit Halt Uut entstand. Ich selber bin seit dem Jahr 2000 mit von der Partie.

Am 24. Januar weilten wir wieder einmal in Mönchengladbach, Stadtmitte hatte zur Galasitzung eingeladen. Doch damit nicht genug, wir blieben über Nacht, weil Halt Uut am nächsten Morgen ihr traditionelles Biwak ausrichtete. Hier traf Michael die Rache des Peter Thon, seines Zeichen Präsident von Halt Uut, er durfte die Zugabe der Prinzenwache mittanzen. Leider gibt es keine Fotos davon. Wer hat da gepennt, es war nämlich ein Bild für die Götter ( so schmal und soo steif ). Im Januar sind wir schon wie üblich an zwei Wochenenden in Mönchengladbach. Eine Woche später war es wieder soweit, mit einer kleinen Abordnung fuhr ich nachmittags wieder einmal an den Niederrhein. Auch wenn wir keine FC – Fans sind, sondern KEC – Fans, hatten wir schon beim KKC auf der Steckenpferdverleihung einen schweren Stand, denn am selben Nachmittag spielte der 1. FC Köln in Köln gegen die Borussia aus Mönchengladbach. Nachdem Köln das Spiel zu seinen Gunsten entschieden hatte wurde es abends bei der Galasitzung vom KKC noch schlimmer mit den Sticheleien. Trotz allem war es bei beiden Vereinen wieder eine sehr schöne Veranstaltung. Nach dem etwas anstrengenden Monat Januar legten wir erst mal eine Veranstaltungspause ein.

Aber ein echter Karnevalist bleibt immer in Aktion, es musste der Wagen für den Dienstagszug langsam in Angriff genommen werden. Die Vorbereitungen gerieten aber ins Stocken, weil der geplante Fahrer kurzfristig ausfiel. Ein Ersatzfahrer wurde kurz vorher gefunden, aber bis dahin ruhten die Arbeiten. Der Wagen, den uns die Fa. Alpha Gerüstbau kostenlos zu Verfügung gestellt hatte, wurde auf den letzten Drücker fertig.

Am 14. Februar besuchten wir im Sartory mit Freunden und Gästen die Kostümsitzung von der KG Frohsinn. Vormittags besuchte der Vorstand mit Freunden aus dem Sauerland den Empfang für das Nippeser Dreigestirn im Bezirksrathaus. Der 24. Februar war der wichtigste Tag für die Gesellschaft, der Dienstagszug erstmals im eigenen Wagen. Dirk und Richard hatten alle Hände voll zu tun, aber die Beladung des Wagens ging Reibungslos über die Bühne. Da die meisten schon sehr früh unterwegs waren, gab es in der Mittagszeit einen kleinen Imbiss für alle Teilnehmer unserer Gruppe. Nachdem vor dem Zug noch einige Schneeschauer herunter kamen, blieb es während des ganzen Zuges, zur Freude aller trocken. Allerdings war es beim Ausklang des Tages, bei der Nubbelverbrennung, wieder am regnen. Die tollen Tage klangen dann samstags mit unserem traditionellen Fischessen in der Gaffelstube aus.

Ebenfalls Tradition hat jetzt unser Hämmchenessen, welches wieder im März im Partykeller der Löstigen Gladiatoren stattfand. Dieses Mal hatten wir Gäste von der FEN zu Gast, es wurden einige Ehrungen nachträglich vorgenommen. Nach dem gemütlichem Essen, übernahm der
FEN das Kommando.
Das war unsere Antwort auf 22 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit im Karneval. Richard bekam seinen Narr von Europa im Gold, weil er einfach wieder dran war. Dann war Peter Braun an der Reihe, er bekam für seine Arbeit an unserem Sessionsheft, den Sonderorden des FEN. Christa Neumann bekam vom Vorstand einen dicken Strauß Blumen für ihre kreative Tätigkeit, auch wenn sie genau wie Peter Braun kein Mitglied ist. Wir dachten danach das war es, aber Heinz Kesting nahm noch einmal das Mikrofon in die Hand und verlieh unserem 1. Vorsitzenden Michael Soentgen ebenfalls den Narr von Europa in Silber. Nach dem Abspielen der FEN Hymne ging es dann zum gemütlichen Teil über.

Am 1. Mai begab sich der Vorstand auf Erkundung für die Bustour, welche dann am 6. Juni stattfand. Die Resonanz war leider mäßig. Aber wir ließen uns dadurch die Stimmung nicht verderben und fuhren am 6. Juni pünktlich um 9 Uhr los. Der 1. Stopp war allen bekannt, es ging wieder nach Rheinbach zur Fam. Weber zum Grillfrühstück. Nachdem sich alle an Würstchen, Steaks und Kölsch gestärkt hatten ging es dann weiter nach Brohl am Rhein. Dort wartete zur aller Überraschung der Vulkan – Express auf uns. Nach 1:30 Stunde gemütlicher Fahrt durch die Vulkan – Eifel wartete an der Endstation unser Bus auf uns.

Das war noch nicht das Ende unserer Tour, es ging weiter nach Mendig. Unser Ziel war das Vulkan – Brauhaus, dort hatte ich für alle Teilnehmer eine kleine Rätselaufgabe vorbereitet. Ich muss sagen, alle hatten unterwegs gut aufgepasst, oder meine Fragen waren zu einfach. Den dritten Platz mussten wir Auslosen. Nach einem üppigen Abendessen ging es dann wieder nach Hause. Kurz vor 21 Uhr waren wir dann wieder am Ausgangspunkt.

So das war es für dieses Jahr, eine schöne Session 2004/2005

Euer Chronist
Horst Offermann